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    Karl-Marx-Stadt

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    Re: Karl-Marx-Stadt

    Beitrag von Tat2 am Di 28 Aug 2018 - 21:15

    Steppingstone schrieb:



    Oder- es hat ihnen noch keiner gesteckt, dass sie hinter dem falschen Sarg herlaufen..

    No

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    Re: Karl-Marx-Stadt

    Beitrag von gnadenlos am Di 28 Aug 2018 - 22:43

    Katana schrieb:
    Auch wenn es für jemanden wie dich , der den Deutschen bei jeder Gelegenheit ein Nazi Gen andichten möchte unvorstellbar ist , aber vielleicht war die Herkunft des Opfers auch gar nicht von Belang , sondern vielmehr die Herkunft der Täter , aus deren ethnischen Dunstkreis die Gewalttaten langsam mehr als Überhand nehmen .

    Interessant ist doch, dass in Sachen Zuwanderung und Asylpolitik viel auf sogenannte Linke geschimpft wird. Die Grundlagen dieser Politik sind aber Sache der Bundesregierung. In den vergangenen 36 Jahren gab es für nur sieben Jahre eine leicht links angehauchte Regierung, nämlich die Kabinette Schröder von 1998 bis 2005 mit der FDP auf dem Fahrrad (auch "Die Grünen" genannt).

    1991 war ich ins "Asylgeschäft" eingestiegen, war und bin deshalb sehr nah am Thema dran. Sämtliche Asylpolitik, damals wie heute, trägt die ausschließliche Handschrift der C-Parteien. Darüber darf gerne einmal nachgedacht werden.



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    Re: Karl-Marx-Stadt

    Beitrag von Trulla am Mi 29 Aug 2018 - 11:32

    gnadenlos schrieb:

    Interessant ist doch, dass in Sachen Zuwanderung und Asylpolitik viel auf sogenannte Linke geschimpft wird. Die Grundlagen dieser Politik sind aber Sache der Bundesregierung. In den vergangenen 36 Jahren gab es für nur sieben Jahre eine leicht links angehauchte Regierung, nämlich die Kabinette Schröder von 1998 bis 2005 mit der FDP auf dem Fahrrad (auch "Die Grünen" genannt).

    1991 war ich ins "Asylgeschäft" eingestiegen, war und bin deshalb sehr nah am Thema dran. Sämtliche Asylpolitik, damals wie heute, trägt die ausschließliche Handschrift der C-Parteien. Darüber darf gerne einmal nachgedacht werden.


    Der CDU-Bosbach hat ein treffendes Statement abgegeben, wie ich finde:

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    Auszug t-online
    Bosbach bei t-online schrieb:Dazu [zu schaffen, was geschafft werden muss] gehört auch die bittere Erkenntnis, dass sich die Sicherheitslage unseres Landes verändert hat. Aber wehe dem, der das offen ausspricht. Da wird man reflexartig in die rechte Ecke gestellt, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Es sind ja angeblich alles "nur Einzelfälle", die man natürlich "nicht politisch instrumentalisieren darf". Heißt übersetzt: Nur nicht offen darüber reden.


    Wo er recht hat, hat er recht.
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    Re: Karl-Marx-Stadt

    Beitrag von gnadenlos am Mi 29 Aug 2018 - 17:03

    Bosbach war schon in seiner aktiven Zeit als innerparteiliche Opposition bekannt. Genützt hat es nicht viel - der Merkel-Clan wurschtelt weiter.
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    Re: Karl-Marx-Stadt

    Beitrag von Katana am Mi 29 Aug 2018 - 20:15

    gnadenlos schrieb:

    Interessant ist doch, dass in Sachen Zuwanderung und Asylpolitik viel auf sogenannte Linke geschimpft wird. Die Grundlagen dieser Politik sind aber Sache der Bundesregierung. In den vergangenen 36 Jahren gab es für nur sieben Jahre eine leicht links angehauchte Regierung, nämlich die Kabinette Schröder von 1998 bis 2005 mit der FDP auf dem Fahrrad (auch "Die Grünen" genannt).

    1991 war ich ins "Asylgeschäft" eingestiegen, war und bin deshalb sehr nah am Thema dran. Sämtliche Asylpolitik, damals wie heute, trägt die ausschließliche Handschrift der C-Parteien. Darüber darf gerne einmal nachgedacht werden.




    Mag sein , nur gegen diese sowieso schon inkonsequente Politik wird seitens der linken Parteien noch ständig verbal geschossen im Kontext , sie wäre noch viel zu hart und ungerecht .

    Man darf also davon ausgehen, je weiter es nach links geht , je schlimmer wird es , NOCH SCHLIMMER !

    Ich hab seit Jahren in keiner Diskussion einen anderen Standpunkt vertreten als das der größte Fehler deutscher Nachkriegspolitik der ist , kein vernünftiges Einwanderungsgesetz zu erlassen .
    Wir sind eines der wohlhabensten Länder auf diesem Planeten und verleugnen das konsequent mit der Weigerung einzusehen , dass Deutschland nunmal ein Einwanderungsland ist , ohne wenn und aber .

    Die Kuh kriegt man nach meiner Ansicht nur dann schrittweise vom Eis , wenn man endlich damit anfängt zwischen Asyl und Einwanderung knallharte Grenzen zu ziehen . Jede Diskussion in diese Richtung entgleist derzeit emotional , weil man aus diesen vollkommen unterschiedlich zu handhabenden Bereichen eine einzige Gemengelage macht und sie ständig kräftig umrührt .

    Mit diesem Blödsinn treibt man die Menschen immer weiter ins rechte Lager und die Dinge eskalieren .

    Insbesondere wenn man das Kind beim Namen nennt , was da in den Booten übers Mittelmeer geschippert kommt , sind nunmal zu 99,9% keine Kriegs sondern Wirtschaftsflüchtlinge und somit wären es , wenn man eine vernünftige Gesetzgebung hätte schlicht illegale Einwanderer und keine Menschen die hier das Recht eingeräumt bekommen sollten auch nur einen Asylantrag zu stellen .

    Das sie es trotzdem können und auch tun und sich selbst nach einem abgelehnten Antrag seitens des Staates kein zwingender Handlungsbedarf in Form von Ausweisungen in vernünftigen Zeiträumen ergibt , schafft hier eine Masse an intergrationsunwilligen Menschen aus komplett anderen Kulturkreisen , die ohne die Möglichkeit zu arbeiten , nichts zu tun haben und auch nicht die Möglichkeiten haben großartig am Leben teilzunehmen . Folge , sie werden aggressiv und kriminell .
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    Re: Karl-Marx-Stadt

    Beitrag von Trulla am Mi 29 Aug 2018 - 23:17

    Es wird immer kurioser: Einer der Täter ist bereits mehrfach vorbestraft. Die gerüchterhalber deutsch-kubanische Identität des Opfers "vermochte die Staatsanwaltschaft Chemnitz „nicht zweifelsfrei“ zu bestätigen." Tut ja auch nix zur Sache.

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    Re: Karl-Marx-Stadt

    Beitrag von gnadenlos am Do 30 Aug 2018 - 14:09

    Katana schrieb:

    Mag sein , nur gegen diese sowieso schon inkonsequente Politik wird seitens der linken Parteien noch ständig verbal geschossen im Kontext , sie wäre noch viel zu hart und ungerecht .

    Man darf also davon ausgehen, je weiter es nach links geht , je schlimmer wird es , NOCH SCHLIMMER !

    Ich hab seit Jahren in keiner Diskussion einen anderen Standpunkt vertreten als das der größte Fehler deutscher Nachkriegspolitik der ist , kein vernünftiges Einwanderungsgesetz zu erlassen .
    Wir sind eines der wohlhabensten Länder auf diesem Planeten und verleugnen das konsequent mit der Weigerung einzusehen , dass Deutschland nunmal ein Einwanderungsland ist , ohne wenn und aber .

    Die Kuh kriegt man nach meiner Ansicht nur dann schrittweise vom Eis , wenn man endlich damit anfängt zwischen Asyl und Einwanderung knallharte Grenzen zu ziehen . Jede Diskussion in diese Richtung entgleist derzeit emotional , weil man aus diesen vollkommen unterschiedlich zu handhabenden Bereichen eine einzige Gemengelage macht und sie ständig kräftig umrührt .

    Mit diesem Blödsinn treibt man die Menschen immer weiter ins rechte Lager und die Dinge eskalieren .

    Insbesondere wenn man das Kind beim Namen nennt , was da in den Booten übers Mittelmeer geschippert kommt , sind nunmal zu 99,9% keine Kriegs sondern Wirtschaftsflüchtlinge und somit wären es , wenn man eine vernünftige Gesetzgebung hätte schlicht illegale Einwanderer und keine Menschen die hier das Recht eingeräumt bekommen sollten auch nur einen Asylantrag zu stellen .

    Das sie es trotzdem können und auch tun und sich selbst nach einem abgelehnten Antrag seitens des Staates kein zwingender Handlungsbedarf in Form von Ausweisungen in vernünftigen Zeiträumen ergibt , schafft hier eine Masse an intergrationsunwilligen Menschen aus komplett anderen Kulturkreisen , die ohne die Möglichkeit zu arbeiten , nichts zu tun haben und auch nicht die Möglichkeiten haben großartig am Leben teilzunehmen . Folge , sie werden aggressiv und kriminell .  

    Ich bin ja (fast) in Gänze bei dir. Aber das mit den Linken solltest du dir noch einmal duch den Kopf gehen lassen. Nicht dass du jetzt plötzlich ein Linker werden sollst, aber mal kurz den Standpunkt wechseln und die Augen öffnen, kann nicht schaden. Die Forderung nach vernünftigen Einwanderungsgesetzen bspw. war und ist eine der Linken. Mit "Linken" meine ich dabei nicht explizit die Partei Die Linke (wobei die m.W. ebenfalls gegen diese unkontrollierte und unbegrenzte Zuwanderung ist) und schließe grundsätzlich die Partei Die Grünen aus (die sind nämlich alles andere als Linke). Die gesamte Flüchtlingspolitik und die damit verbundene Umsetzung trägt ausschließlich den Stempel der CDU/CSU. Das mag man nicht glauben, das mag schmerzen, ändert aber nichts an der überprüfbaren Tatsache. Hierbei darf man sich nicht von regionalen Geschehen und kommunalen Regelungen ablenken lassen - verantwortlich für den gesamten Schlamassel ist und bleibt immer die Bundesregierung. Die hatte und hat es in der Hand. Flüchtlingsströme sind nicht neu und kommen nicht überraschend. Wer die nationalen Gesetze geschrieben und jahrzehntelang europäische Regelungen wenig beachtet hat, die eigene Umsetzung regelmäßig vergurkt und zuletzt anderen Ländern den Schutz der Außengrenzen madig machen will, darf so ziemlich alles, aber ganz bestimmt nicht mit dem Finger auf andere zeigen.


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    Re: Karl-Marx-Stadt

    Beitrag von Katana am Do 30 Aug 2018 - 19:37

    gnadenlos schrieb:

    Ich bin ja (fast) in Gänze bei dir. Aber das mit den Linken solltest du dir noch einmal duch den Kopf gehen lassen. Nicht dass du jetzt plötzlich ein Linker werden sollst, aber mal kurz den Standpunkt wechseln und die Augen öffnen, kann nicht schaden. Die Forderung nach vernünftigen Einwanderungsgesetzen bspw. war und ist eine der Linken. Mit "Linken" meine ich dabei nicht explizit die Partei Die Linke (wobei die m.W. ebenfalls gegen diese unkontrollierte und unbegrenzte Zuwanderung ist) und schließe grundsätzlich die Partei Die Grünen aus (die sind nämlich alles andere als Linke).

    Es ist absolut nicht so, dass ich linke Standpunkte in ihrer Formulierung nicht beachten würde , eher im Gegenteil . Aber die Partei die Linke wünscht sich ein Einwanderungsgesetz mit derart niedrigen Hürden , dass es fast schon wieder mit dem Recht auf Asyl zu verwechseln ist und den Weg gehe ich keinesfalls mit . Im Gegenteil bin ich der Meinung , ein deutsches Einwanderungsgesetz darf und sollte sich durchaus an denen klassischer Einwanderungsländer wie den USA , Kanada , Neuseeland oder Australien orientieren . Genau das meinen die Linken aber nun ganz und gar nicht .





    gnadenlos schrieb:
    Die gesamte Flüchtlingspolitik und die damit verbundene Umsetzung trägt ausschließlich den Stempel der CDU/CSU. Das mag man nicht glauben, das mag schmerzen, ändert aber nichts an der überprüfbaren Tatsache. Hierbei darf man sich nicht von regionalen Geschehen und kommunalen Regelungen ablenken lassen - verantwortlich für den gesamten Schlamassel ist und bleibt immer die Bundesregierung. Die hatte und hat es in der Hand. Flüchtlingsströme sind nicht neu und kommen nicht überraschend. Wer die nationalen Gesetze geschrieben und jahrzehntelang europäische Regelungen wenig beachtet hat, die eigene Umsetzung regelmäßig vergurkt und zuletzt anderen Ländern den Schutz der Außengrenzen madig machen will, darf so ziemlich alles, aber ganz bestimmt nicht mit dem Finger auf andere zeigen.



    Genau da liegt ja die Problematik , Frau Merkel mag in vielerlei Hinsicht eine kompetente Frau sein , aber längstens unter ihrer Führung hat sich die CDU/CSU zu einer Union entwickelt , die alles andere als konservative oder gar rechte Standpunkte vertritt . Die AfD mag man sie finden wie man will ist da mit beiden Beinen in eine Bresche gesprungen , welche die Union unter Merkel nicht wahr haben will , auch die komplette Überflüssigkeit einer FDP als liberale Kraft der Mitte resultiert in der Hauptsache aus dem Linksruck der CDU/CSU nach meiner Ansicht .

    Ich denke auch das diesen Eindruck mittlerweile insgeheim ein Großteil , wahrscheinlich sogar schon eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung teilt , eine brandgefährliche Entwicklung .

    Wenn man das aber mal ganz nüchtern betrachtet , darf man doch in diesem Land kein heterosexuell veranlagter Biodeutscher mehr sein , dann hat man hier so langsam die Arschkarte gezogen .
    Man gehört keiner laut pöbelnden Minderheit an , Migrationshintergrund hat man auch keinen , also darf man sich bezüglich politischer Aufmerksamkeit mal gaaanz weit hinten anstellen .
    Jahrzehnte Lang in Sozialkassen eingezahlt zu haben , war ein ganz böser Fehler , wie man an den Neuankömmlingen sehen kann , gibt es die meisten Leistungen auch ganz ohne mal eingezahlt zu haben , alles andere wäre ja unmenschlich .

    Kurz gesagt , man ist der Steuern zahlende Depp der Nation , der bitte sehr zu buckeln hat , von seinem Einkommen teilweise die Hälfte abführen darf und ansonsten die Schnauze zu halten hat . Die Rente erwirtschaftet man sich besser mal zusätzlich privat , nicht das die Töpfe leer sind , sollte man mal dran sein . Brille ,Zähne und Rollator darf man auch selber löhnen , wie jetzt , man zahlt doch horrende Krankenkassenbeiträge , egal ist Pechsache .

    Ein einziger Trump, um nicht Adolf zu sagen , in den Reihen der AfD , einen der reden und überzeugen kann und wir haben das Vierte Reich light und heute wie damals nicht deswegen weil ein Trump oder ein Adolf so eine Lichtgestalt wäre , sondern weil die "Demokraten" allesamt elende Nullen sind , die nur über dem Futtertrog hängen wollen .
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    Re: Karl-Marx-Stadt

    Beitrag von gnadenlos am So 2 Sep 2018 - 22:26

    Auch bei den Linken (und sogar bei der Partei Die Linke) gibt es ja mehrere Flügel. Einige pläderien dafür, die Ursachen von Flucht und Völkerwanderung einzudämmen. Auch einige Konservative fordern das. Unsere Fach- und Führungskräfte aus Politik und Wirtschaft interessiert das aber nicht die Bohne. Eher im Gegenteil ...

    Zusammenfassend bleibe ich bei meinem Spruch: Jegliche Extreme und Radikale sind immer das Ergebnis einer versagenden Mitte.
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    Re: Karl-Marx-Stadt

    Beitrag von Trulla am Mo 3 Sep 2018 - 20:30

    Zu dieser Stunde läuft in Chemnitz ja das auf die Schnelle organisierte "Konzert gegen Rechts".

    Wenn ich dann so einen Campino höre, der was von "gegen rechte Gewalt" faselt, könnte ich kotzen. Meint der, die Leute erkennen in den Texten der Hosen keine Gewaltverherrlichung? Ich sag nur "Hier kommt Alex".

    Die Toten Hosen - Hier kommt Alex schrieb:
    Zwanzig gegen einen
    bis das Blut zum Vorschein kommt.
    Ob mit Stöcken oder Steinen,
    irgendwann platzt jeder Kopf.

    Und die Entschuldigung dafür ist dann Frust und Alltagstrott. Nee, lass mal.

      Aktuelles Datum und Uhrzeit: Mo 17 Dez 2018 - 13:03